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Rück-Blicke

Rück-Blicke

Was mich bewegt. Persönliche Berichte und Erfahrungen



Rück-Blick März 2020
Schmerz-März oder Herz-März

Der März-Rück-Blick unterscheidet sich von den anderen Rück-Blicken. Vielleicht passt er auch gar nicht so gut zur Corona-Krise. Oder vielleicht passt er gerade WEGEN der Krise. Hier gehts weiter

 

Ich bin sicher, Sie können es schon nicht mehr hören: Corona-News-Tickers, Zahlen, Informationen etc. Informationen, gute und weniger gute über das Virus finden Sie zuhauf im Netz. Mich beschäftigt das Virus nur indirekt. Vielmehr interessieren mich Reaktionen von Menschen... Lesen Sie mehr

Burma - unvergessliche Eindrücke
Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen...

Ich habe kein Land erlebt, welches mich so überwältigt, berührt und fasziniert hat, wie Burma. 

Kein Land hat mich jemals so interessiert, berührt und seither nicht mehr losgelassen wie Myanmar, das Land der goldenen Pagoden. Nicht nur die vielfältige Natur und die kulturellen Schätze faszinierten. Es sind vor allem die Menschen, welche ich kennen lernen durfte. Lesen Sie weiter

 

Übergänge
Zeiten des Übergangs sind für mich immer besondere Zeiten: das Alte / Gewohnte ist nicht mehr da und das Neue ist noch nicht da. Als Astrologin setze ich mich schon mit den astrologischen Zeitqualitäten auseinander. Im September 2019 geht es unter anderem grundsätzlich darum, Farbe zu bekennen, Dinge neu zu sortieren und zu klären, zu eigenen Werten zu stehen und auch Position zu beziehen. Dabei ist die Akribie der Jungfrau zu berücksichtigen und auf Details zu achten, ohne sich im Detail zu verlieren. Lesen Sie weiter

Wunderschöne Tage zwischen den Jahren
Mit Dezember verknüpfe ich Winterzauber, Geschenke und vor allem die Vorfreude auf die Weihnachtstage. Der Dezember ist eine besondere Zeit. Vor allem, weil es mir gelingt, mich dem Weihnachtsrummel zu entziehen. Lesen Sie mehr

November, ein Monat der Extreme
weil ich mich in zwei ganz verschiedenen Welten bewegte: in Tansania, wo Korruption, Willkür und Chaos herrscht und der Schweiz, wo alles gut strukturiert und verlässlich ist (meistens). Ich kann mich gut zwischen diesen beiden Welten bewegen, weil ich mich einlasse und akzeptiere, dass ich gewisse Dinge nicht ändern kann. Weder in der Schweiz noch in Tansania. Ärgern tue ich mich an beiden Orten: bei uns, weil alles überreguliert ist und es für alles, was man nicht freiwillig macht, ein Gesetz gibt, und in Tansania, weil ich mich dort auf gar nichts verlassen kann. Lesen Sie mehr

 

Jahres-Rückblick 2019
Time for change

2019 war ein abenteuerliches Jahr, voller Herausforderungen, Erfolgen und Highlights, aber auch mit (vermeintlichen) Rückschlägen. Rückschläge, welche mich letztendlich vorwärts gebracht haben und richtungsweisend waren. Lesen Sie mehr